Das Räuchern hat in vielen Kulturen eine sehr lange Tradition und wird unterschiedlich praktiziert. Das Desinfizieren von Krankenhäusern durch das Räuchern hat auch in Deutschland eine lange Geschichte, ganz zu schweigen von der Weihrauchverwendung in der katholischen Kirche.

 

Das Räuchern befreit einen Raum von negativen Energien, Energien aus der Vergangenheit und ermöglicht somit ein neues unbelastetes Dasein.

 

 

 

Wie alles begann...

 

Es begann vor 22 Jahren. Damals bin ich in meine erste eigene Wohnung gezogen. Alles war neu und aufregend. Meine Freundin bot mir an meine Wohnung auszuräuchern, um mich von den Altlasten der Vorgänger zu befreien. Ich schmunzelte etwas, aber ich nahm das Angebot an.

Ein paar Tage später enddeckte ich ganz zufällig in einer Buchhandlung ein Buch über Räucherrituale. Es lag in einem Korb vor dem Laden, so dass ich es kaum übersehen konnte. Das konnte kein Zufall sein, ich kaufte und studierte es. Ich war fasziniert wie alt das Räuchern ist und wie viele Völker es anwenden. 

Ab diesem Zeitpunkt beschäftige ich mich sehr intensiv mit dem Räuchern. Es ist in meinem Leben ein fester Bestandteil geworden Räucherrituale durchzuführen. Sei es um das alte Jahr zu verabschieden, nach Krankheit oder um einfach nur ein Wohlgefühl in meiner Wohnung zu erzeugen. Über die Jahre habe ich es immer wieder gern an Freunde verschenkt, zum Beispiel nach Umzügen oder nach Trennungen.

Mit der Zeit habe ich unterschiedliche Räucherzeremonien entwickelt. Wichtig ist es mir dabei mich mit den Räumen zu verbinden. Dies geschieht auf unterschiedliche Art und Weise. Auch das Reiki, was ich schon seit vielen Jahre praktiziere, fließt in meine Arbeit mit ein.

Unser Zuhause ist ein ganz besonderer Ort, an dem wir viele unterschiedliche Gefühle erleben wie Glück, Freude oder Trauer. Deshalb ist es wichtig dass hier Freiräume für positive Energien geschaffen werden.